Sascha Feldes, geboren 05. Oktober 1973 in Wiesbaden, in Hanau (Klein-Auheimer) seit 2008.
HIER finden Sie die Termine wo Sie mich Treffen können - Lassen Sie uns einfach reden!
HIER finden Sie meine Videos und Post aus Instagram und Facebook
Warum willst du Oberbürgermeister werden?
Wo bist du aufgewachsen und wie nach Hanau gekommen?
Wie ging es danach bei dir beruflich weiter?
Was hat dich bewegt, in die Politik zu gehen?
Meine vier wichtigsten Erfolge - bisher!
Was sind die ersten vier Baustellen in Hanau, die du angehen willst?
Was machst du, wenn du dich nicht gerade politisch engagierst?
Warum willst du Oberbürgermeisterin werden?
Als langjähriger Ortsvorsteher von Klein-Auheim (seit 2011) blicke ich auf viele intensive Begegnungen mit den Menschen in unserer Stadt zurück.
Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen, meine Erfahrung und meinen Einsatz über den Main ins Hanauer Rathaus zu bringen – mit einer ehrlichen und einfachen Politik, an der die Menschen wirklich teilhaben können.
Mein Ziel: Realpolitik im besten Sinne.
Und das heißt das die Ideen und Lösungen im Vordergrund stehen und nicht die Parteien.
Ich will keine Versprechen machen, die nicht zu halten sind, sondern Lösungen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln.
Seit fast 15 Jahren habe ich erlebt, wie wichtig der direkte Kontakt ist – gerade in den Stadtteilen, die oft im Schatten der Innenstadt stehen.
„Lasst uns mit den Menschen reden!“ Das meine ich wortwörtlich: Daher HIER meine Terminübersicht, wo Ihr mich treffen könnt. Und wenn es terminlich nicht passt, schreibt mir eine Mail: saschakannob@gruene-hanau.de
Ich stehe für die Interessen der Hanauer Stadtteile, weil ich weiß, wie viel Potenzial dort steckt – und wie wichtig es ist, die Ortsbeiräte zu stärken.
Für mich bedeutet meine Kandidatur auch einen Neubeginn: Nach 15 Jahren als Ortsvorsteher trete ich an, um meine ganze Energie für Hanau einzubringen. Ich will mit Ihnen gemeinsam unsere Stadt gestalten Einfach Echt und Ehrlich
Denn nur starke Stadtteile machen eine starke Stadt
Wo bist du aufgewachsen und wie nach Hanau gekommen?
Ich bin gebürtiger Wiesbadener. Dort bin ich den Kinderkarten gegangen, habe die Schulen besucht meine zwei Ausbildungen (Koch und Hotelfachmann) gemacht und jeweils erfolgreich abgeschlossen, mich in sozialen Bereichen engagiert und meinen Zivildienst in den Dr. Horst-Schmidt-Kliniken absolviert.
Wie ging es danach bei dir beruflich weiter?
Nach den zwei abgeschlossenen Ausbildungen habe ich die Hotelfachschule in Marburg besucht und dort meinen Abschluss zum staatl. geprüften Betriebswirt für das Hotel- und Gaststättengewerbe erfolgreich abgelegt. Gleichzeitig habe ich alle Ausbildungszertifikate der IHK erworben und darf daher in der Gastronomie ausbilden.
Anschließend ging es in verschiedensten Hotelpositionen durch die Welt / durch drei Kontinente. Und irgendwann wollte ich wieder heim.
So bin ich dann erst mal in Wismar gelandet. Anschließend habe ich in ein Hotel nach Stuttgart gewechselt.
Dort bot sich mir dann die Chance, Ende 2000 aus dem Hotel in die Wirtschaft zu wechseln.
Das habe ich getan und bin daher seit 25 Jahren in der Wirtschaft tätig.
Seit 2006 bei der Deutschen Bahn in Frankfurt als Travel Manager. D.h. wir sind verantwortlich für die Dienstreisen aller 260.000 Mitarbeiter weltweit, für die Zugbegleiter, wenn sie eine Übernachtung benötigen und für die Reisenden in Störfällen. Also ein sehr spannender Job mit vielen Herausforderungen und einem sehr hohen Budget.
Was hat dich bewegt, in die Politik zu gehen?
In der Gastronomie ist man direkt am Gast/am Kunden.
Wünsche, Herausforderungen und Lösungen müssen unmittelbar erfolgen/umgesetzt werden. Das geht und das prägt!
Dazu das soziale Engagement und der Zivildienst.
Das alles konnte ich in meine Jobs in der Wirtschaft mit einfließen lassen. Und auch dort:
Miteinander reden, pragmatische und schnelle Lösungen und Kompromisse finden mit den alle leben können und die möglich und bezahlbar sind.
Es ist ganz einfach.
Und das hat mich in die Politik geführt.
Denn da ist bei diesem Thema viel Potenzial nach oben. Das führte wohl auch dazu, dass ich gleich zum Ortsvorsteher wurde und dies nun seit 15 Jahre mache. Einfach. Echt. Ehrlich.
Meine vier wichtigsten Erfolge - bisher!
In den letzten 15 Jahren durfte ich als Ortsvorsteher von Klein-Auheim und Stadtverordneter Verantwortung für Hanau übernehmen.
Dabei sind mir vier Erfolge besonders wichtig:
Was sind die ersten vier Baustellen in Hanau, die du angehen willst?
1) Starke, lebenswerte Stadtteile:
Hanau soll auf seine Bürger und deren Anliegen in allen Stadtteilen hören. Die guten Ideen sind da. Vorgaben aus dem Rathaus sind nicht immer „am Punkt des Stadtteiles“. Das muss besser werden. Daher Dialog und Gespräche. Die Leute vor Ort wissen wo Sie was brauchen und was wo klemmet bzw. was Priorität hat. Hören wir auf Sie und unterstützen Sie dabei.
2) Verkehr und Mobilität
Stau, unsichere Wege und schlechte Verknüpfung von Bus, Bahn, Auto und Rad belasten den Alltag vieler Menschen. Ich möchte Straßen und Brücken sanieren, sichere Fuß- und Radwege schaffen und den Nahverkehr so vernetzen, dass Mobilität einfacher, sicherer und klimafreundlicher wird. Dabei ist klar. Ohne Autos wird es nie gehen. Hier brauchen wir Quatiersparkhäuser um den „Parkdruck“ von der Straße zu nehmen. Lasst uns zusammen Lösungen finden die allen Verkehrsteilnehmern helfen.
3) Sicherheit und Sauberkeit.
Wir haben viele Regeln und Vorgaben. Aber wenn Sie keiner kontrolliert hält sich auch keiner dran. Wann war das letzte Mal bei Ihnen im Stadtteil eine Streife? Nur so können wir gegen wilde Müllablagerungen, Parkverstöße etc. vorgehen.
4) Wirtschaft in Hanau weiter fördern und unterstütze:
Das sichert Arbeitsplätze vor Ort und die Gewerbesteuereinnahmen. Die brauchen wir denn sonst können wir vieles nicht bezahlen.
Mein Einsatz im Wahlprogramm
Im Wahlprogramm habe ich mich dafür eingesetzt, dass starke Stadtteile, verbindliche Bürgerbeteiligung und eine klimafreundliche, soziale und wirtschaftlich starke Stadt die Leitlinien unserer Politik sind. Das komplette Programm findet ihr HIER
Inhalte vor Parteien
Aber es gibt definitiv keine Zusammenarbeit mit der AFD im Stadtparlament.
Mit Rechtsextrem spreche ich noch nicht mal!
Und der Einwand: „Die AFD wird doch auch demokratisch gewählt“.
Meine Antwort darauf:
Ja wurde Hitler und die NSDAP auch – bis sie die absolute Mehrheit hatten. Was dann passiert wissen wir alle.
Aktuelle Rechtslage zur AFD:
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stuft die AfD seit 2025 in ihrer Gesamtheit als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein.
Diese Einstufung bedeutet, dass das BfV nach umfassender Prüfung davon ausgeht, dass die Partei als Ganzes aktiv gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung arbeitet.
Speziell: AfD in Hessen
In Hessen wird der Landesverband der AfD vom Landesamt für Verfassungsschutz als „rechtsextremer Verdachtsfall“ geführt und darf deshalb beobachtet werden.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat 2025 bestätigt, dass diese Einstufung als Verdachtsfall rechtmäßig ist, weil es tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen gibt.
Was machst du, wenn du dich nicht gerade politisch engagierst?
Dann ist meine Familie am Zuge. Ich bin seit 25 Jahren verheiratet und wir haben 3 Kinder. Die Bandbreite ist von Grundschule, über Fachabitur bis abgeschlossene Berufsausbildung. Es wird also nie langweilig. Wir reisen gerne gemeinsam – auch um alte Weggefährten weltweit zu besuchen.
Und wenn dann noch Zeit ist, lese ich gerne.
Was sind deine Ziele für Hanau?
Starke Stadtteile für eine starke Stadt.
Lasst und mit den Leuten vor Ort reden. Dort sind die besten Ideen.
Was seit 15 Jahren als Ortsvorsteher geht, geht auch in ganz Hanau.
Über Parteigrenzen hinweg arbeiten.
Nicht viel quatschen – machen.
Auch mal was versuchen!
Dabei aber auch den Mut haben, dann ggf. zu sagen: Das war nix, wir versuchen was anderes.
Das ist Realpolitik mit den Bürgern vor Ort.
Vorgaben von oben ohne Ortskenntnisse oder Einbindung der Betroffenen sorgen für die aktuelle Politik Verdrossenheit.
Es geht auch anders!
Lasst und reden und in einen offenen und ehrlichen Austausch gehen. Und wenn was nicht geht, wird auch erklärt warum. Denn Feedback muss sein!
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